Das am Rande des Rafzerfeldes gelegene Dorf Hüntwangen umfasst  einen Gemeindebann von 497 ha und trägt noch weitgehend bäuerlicher Charakter. Das Wappen Hüntwangen, eine Ährengabe mit einem Senseblatt, weist auf die landwirtschaftliche Tradition des Dorfes hin. Im Mittelealter galt das Rafzerfeld als Kornkammer Zürichs. Heute werden die riesigen Schottermengen, die der Rheingletscher nach seinem Rückzug ablagerte, durch Kieswerke abgebaut. Dabei kamen auch drei Mammutzähne zum Vorschein. Neben Riegelhäusern sind das Vogthaus, der Spycher mit großen Gewölbekeller und das Gemeindehaus mit Dachreiter zu erwähnen. Das 1820 erbaute erste Schulhaus dient seit 1962 als Gemeindehaus. Schmucke Dorfbrunnen vervollständigt die idyllischen Dorfpartien. Kirchlich gehört Hüntwangen von Alters her zu Will. 1961 wurde das Kirchgemeindehaus eingeweiht. Das Mehrzweckgebäude aus dem Jahre 1973 mit Turnhalle und Lehrschwimmbecken gilt als Mittelpunkt für Sport und Erholung. In Zweckverbänden werden Probleme für Schule, des Zivilschutzes, der Versorgung und Entsorgung gelöst.
Der Ortsname ist in alten Urkunden auch Zernischke, Tschirnick oder Zernitz heißt geschrieben und stammt sicherlich aus dem Wendischen Zernitz heißt das Wendendorf. Andere leiten es ebenso wie Zschorno von Zarny ab = schwarz, wegen des dunklen Ackerbodens. Tschernitz gehörte ursprünglich zu Schlesien, unter das Fürstentum Sagan, im Priebusschen; wie Kromlau, Jämlitz, Horlitza, Lieskau und Bloischdorf. Weil Tschernitz von Sagan in der Luftlinie etwa 7 Meilen entfernt ( etwa 50 km westlich) wie auf einer Halbinsel in der Niederlausitz liegt, wurde es 1817 in Bezug auf die allgemeine Landes- und Polizeiverwaltung sowie auf ständische Verhältnisse dem Särauer Landkreis zugeteilt. Die Tschernitz nächstgelegene Stadt war Triebel, östlich der Neiße. Seit 1360 führte die sogenannte Salzstraße von Sorau nach Spremberg über Triebel, Jerischke und Dubraucke. Der letztgenannte Ort ist der benachbarte nördlich von Tschernitz. Erst viel später gehörte diese Gegend zum Landkreis Spremberg.
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                      Vaterunser                              des         Autofahrers                                                     Ein Gebet in der Zeit der Reisen auf den Strassen
Unser tägliches Brot gib uns heute: Die meisten Verkehrsteilnehmer sind zum Brotverdienen unterwegs. Bewahre uns davor, dass durch uns ein Mensch zu Schaden kommt. Gib uns auch, was wir brauchen. Verständnis und Freundlichkeit anderer Menschen.
Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben.
Dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden: Damit nicht das Recht des Stärkeren auf unseren  Strassen herrscht und Menschen in Gefahr bringt, sondern deine Menschenfreundlichkeit sich in unserem Umgang miteinander spiegelt.
unseren Schuldigern: Hilf, dass durch Leichtsinn oder Müdigkeit keine bösen Folgen entstehen. Lass uns vorsichtig fahren und - so gut wir können - vermeiden, dass wir schuldig werden.
Vater unser: Die Strasse gehört allen. Du bist der Vater auch der Fussgänger und Radfahrer, der Alten und Kindern. Und Behinderte haben gleiche Rechte.
Geheiligt werde dein Name: Durch Ruhe und Gelassenheit Rücksicht und Freundlichkeit - auch dann, wenn es wirklich Ärger gibt, bei Pannen und in Staus, oder wenn Anfänger ihre Fehler machen.
Und führe uns nicht in Versuchung: Zu rasen, wenn es eilt, oder weil wir angeben wollen. Zu überholen weil wir keine Geduld aufbringen. Die Vorfahrt zu erzwingen, weil wir meinen, im Recht zu sein. Uns ans Steuer zu setzen mit Alkohol im Blut
Dein Reich komme: Und es beginnt schon ein wenig, wenn Fairness und Aufmerksamkeit. Güte und Hilfsbereitschaft unser Verhalten bestimmen.
Sondern erlöse uns von dem Bösen: Vom Rausch der Geschwindigkeit, von Rücksichtlosikeit, Sturheit. Bewahre vor Masslosigkeit, dass wir die Schöpfung nicht aufs Spiel setzen.
Impressum ©2016 Henry Aurich Videos vom Pendler H. Aurich
Kulinarische Erlebnis und Eventfahrten, am Hochrhein von Eglisau im Rafzfelder Land
Rebhuus mit Grillplatz in Hüntwangen